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B2: Partizipative Folgenabschätzung

Teil B: Anforderungsklärung
Akteure:
PdV;
KIM

Voraussetzung

  • Das PdV hat sich formal als arbeitsfähiges Gremium konstituiert
  • Das PdV ist hinsichtlich des regulatorischen, politischen, ethischen und diversitätsbezogenen Kontextes des Projektes sensibilisiert.
  • Das PdV versteht seine Rolle und Arbeitsweise im KIDD-Prozess
  • Das PdV hat einen ersten Eindruck der KI-Anwendung gewonnen.

Aktion

  • Dem PdV wird die Vision und Ausrichtung der einzuführenden KI vorgestellt.
  • Auf Basis von persönlichen und technisch-organisatorischen Erfahrung formulieren die Mitglieder des PdV Hoffnungen und Befürchtungen in Bezug auf die Software-Anwendung.

Ergebnis

  • Das PdV ist sensibilisiert für die Chancen und Risiken der Software–Anwendung im Hinblick auf Ethik und Diversität.
  • Das PdV kennt Zielsetzung und Anwendungsbereich der neuen Software -Anwendung im eigenen Unternehmen.
  • Das PdV hat Fragen und Befürchtungen im Hinblick auf die neue Software– Anwendung formuliert, die im Unternehmen entwickelt und/oder eingeführt werden soll.

Auditierungsfragen

  • Frage 1: Wurde dem PdV die Möglichkeit eröffnet, Fragen und Befürchtungen im Hinblick auf das algorithmische Entscheidungssystem zu formulieren? (QS3, QE3, QP2, QP4, QRE1, QRE2, QRE3)